Grüner Norden von Osnabrück

Die Lage

Im Norden zeigt sich die Friedensstadt Osnabrück von ihrer grünen Seite. Aufgrund ihrer ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen wird dieser Bereich auch als einer der „grünen Finger“ Osnabrücks bezeichnet und gilt als eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Stadt. Spaziergängern, Joggern und Familien bietet sich eine individuelle Kulisse für ausgiebige Freizeitaktivitäten.


Auf einer Fläche von rund 450 Hektar erstreckt sich hier der Stadtteil Dodesheide. Im Norden wird dieser durch die Vehrter Landstraße, im Süden durch den Sandbach begrenzt. Im Westen erstreckt sich die Landwehr, eine weitläufige Grünzone, wie sie nur noch selten so gut erhalten ist.

 

 

Im südlichen Zentrum der Dodesheide liegt das Cromme Carree, dessen Name sich vom ehemaligen Stadtbaurat Carl Cromme ableitet, der in den 50er Jahren die Initialzündung zur Entwicklung des Stadtteils Dodesheide gegeben hat. Nicht weit entfernt liegt darüber hinaus die für ihre Errichtungszeit sehr modern anmutende St. Franziskuskirche des Kölner Kirchenbaumeisters Rudolf Schwarz. Ein baukulturelles Erbe, für dessen Entstehung ebenfalls Carl Cromme den Impuls gab.


Die geografische Lage der Dodesheide bietet eine sehr gute und schnelle Verkehrsanbindung an die Autobahnen A30 und A33 sowie an die Innenstadt Osnabrücks. Die historische Altstadt mit ihren Bars, Cafés, Restaurants, Einkaufsstraßen sowie kulturellen Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten ist auch mit Hilfe einer direkten Buslinie schnell erreicht.

 

  • Naturnahes und abwechslungsreiches Quartier

  • Beliebte Naherholungsgebiete in der Nähe

  • Optimale Verkehrsanbindung (A33, A30)

  • Direkte Busverbindung in Innenstadt Osnabrücks